TIPP:

Bitte machen Sie sich klar, dass die Beurteilung eines Manuskriptes niemals durch und durch objektiv sein kann. Auch wir haben uns schon geirrt und Erfolgsaussichten falsch eingeschätzt.

Wir wissen uns aber in guter Gesellschaft. So etwa hatte das Lektorat eines großen europäischen Verlags Dan Browns Manuskript zum späteren Erfolgsroman "Das Sakrileg" abgelehnt. Ärgerlich!

Was wir tun – Beurteilung

Sie haben viele Stunden ins Schreiben investiert, haben oft verzweifelt nach noch besseren Formulierungen gesucht, wissen nun nur zu gut, wie es ist, vor einem leeren Blatt Papier zu sitzen oder vor dem bedrohlich weiß strahlenden Bildschirm – und die Idee will nicht und nicht wachsen. Aber schließlich haben Sie es geschafft, so gut Sie es eben konnten. Sie wissen aber auch: Sie sind in Ihren Text verliebt. Liebe trübt das Beurteilungsvermögen. Sie wollen aber genau wissen, wie es um Ihr Manuskript steht!

 

An diesem Punkt ist es Zeit, sich an uns zu wenden. Auch Autoren, die wir noch nicht unter Vertrag genommen haben, können von uns eine Beurteilung ihres Manuskripts einfordern.

 

An dieser Stelle ist es vermutlich hilfreich, Ihnen die übliche Vorgangsweise darzulegen: Ein Autor schickt uns sein Manuskript samt einer Synopsis – also einer kurzen Zusammenfassung – mit der Bitte, es beim richtigen Verlag unterzubringen. Erscheint uns das Manuskript vermittelbar, erhält der Autor einen befristeten Vertrag. Innerhalb der festgesetzten Zeit versuchen wir, für das Manuskript einen Verlag zu finden, der die Arbeit in Buchform veröffentlicht. Diese Dienstleistung ist für den Autor, solange wir nicht erfolgreich sind, völlig kostenlos.

Erscheint uns das Manuskript für eine Veröffentlichung nicht geeignet, erhält der Autor ein ablehnendes Schreiben, das allerdings keine ausführliche Begründung der Ablehnung erhält. Wollen Sie genau wissen, was wir von Ihrem Manuskript halten, was unserer Meinung nach besser formuliert werden könnte, wo der Plot, also der Handlungsablauf, noch einiger Korrekturen bedarf, was die Schwachstellen des Manuskripts sind, können Sie diese entgeltliche Leistung bei uns anfordern.

Sie erhalten von uns in diesem Fall eine möglichst kurze, aber hilfreiche Stellungnahme zu Ihrem Manuskript, die Schwächen aufzeigt, jedoch auch die Stärken auflistet. In der Regel erhalten Sie – je nach Umfang Ihres Werkes – eine drei bis acht Seiten lange Analyse, die ausreichen sollte, Ihr Werk verlagstauglich zu machen. Für diese Arbeit heben wir einen durchaus leistbaren Kostenbeitrag ein (> Was das kostet – Schriftliche Beurteilung).

Angeregt durch diese Stellungnahme sollte es Ihnen dann möglich sein, Ihr Manuskript so abzuändern, dass wir es in unser Programm aufnehmen können, um es den geeigneten Verlagen anzubieten. Es steht Ihnen nach der Abänderung also frei, uns Ihr nunmehr verbessertes Manuskript nochmals anzubieten.

Ist es Ihnen gelungen, die Verbesserungsvorschläge gut umzusetzen, nehmen wir Sie gern in den Kreis unserer Autoren auf, für die wir unsere Verlagskontakte bemühen. In diesem Fall entstehen Ihnen natürlich keine weiteren Kosten.

Erst wenn aus Ihrem Manuskript ein Buch geworden ist und die Honorare zu fließen beginnen, werden wir den vertraglich vereinbarten Anteil einbehalten.

 

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